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THEMA: Mein Baubericht der U-47 von Robbe.

Mein Baubericht der U-47 von Robbe. 8 Jahre 1 Monat her #23834

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Da gibt es jede Menge Varianten hing meißtens vom Einsatzgebiet ab.
Standard ist unter Wasser dunkel Grau über Wasser einschl. der Satteltank's hell Grau.
Ich weiß nicht welche Ral Töne das sind aber es dürfte ein leichtes sein das in Erfahrung zu bringen.

Gruß Heinz

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Mein Baubericht der U-47 von Robbe. 8 Jahre 1 Monat her #23836

  • Shadowonthewall87
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Also nach Recherchen komm ich auf folgende Farbkombination:

Unterwasserschiff: RAL 7024 Graphitgrau

Überwasserschiff: RAL 7000 Fehgrau

Geschütze: Haben die eine bestimmte Farbe?


Stimmt das so in etwa oder bin ich meilenweit dran vorbei?

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Mein Baubericht der U-47 von Robbe. 8 Jahre 1 Monat her #23840

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Meine Variante auf meiner Hermannia (VIIC 1:32):
Oberschiff Silbergrau RAL 7001
Unterschiff Basaltgrau RAL 7012
Deck Graphitgrau RAL 7024

Das Basaltgrau sieht im Zimmer fast zu harmlos aus, im Freien bei Tageslicht kommt es aber ziemlich gut !

Otto
Otto

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Mein Baubericht der U-47 von Robbe. 8 Jahre 1 Monat her #23841

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ottobammer schrieb: Meine Variante auf meiner Hermannia (VIIC 1:32):
Oberschiff Silbergrau RAL 7001
Unterschiff Basaltgrau RAL 7012
Deck Graphitgrau RAL 7024

Das Basaltgrau sieht im Zimmer fast zu harmlos aus, im Freien bei Tageslicht kommt es aber ziemlich gut !

Otto


Na das hört sich doch mal sehr vernünftig für mich an. Haben die Geschütze ebenfalls eine andere Farbe oder stimmt diese mit dem Überwasserschiff überein?

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Mein Baubericht der U-47 von Robbe. 8 Jahre 2 Wochen her #24182

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Hi,

mein Robbe VIIc habe ich April bei einer Aktion bei E-Bay ersteigert. Es war ein 625ml Kolben von Engel verbaut. Dies hatte zur folge das dass Boot immer einen Restauftrieb hatte, so das der Turm immer einwenig aus dem Wasser ragte. Des weitern guckte die Bugspitze auch immer aus dem Wasser und das Heck schwebte auf ca. 16:00 Uhr. Der Tank war so verbaut das die Zuleitung zum Heck zeigte. Ich bin dann hergegangen und habe mir ein komplett neues Technikgerüst angefertigt. Dank CAD und meiner Step-Four war dies kein Problem. Bevor ich mit dem Umbau angefangen habe wurde erstmal im Pool die neue Gewichtsverteilung ausgelotet. Bei dem ausloten kam ich zu der Erkenntnis das ich einen 825 ml Kolben benötige.
Bei Engel habe ich mir dann ein Ersatzrohr samt Spindel und Bänder bestellt. Der Einbau des Kolben sollte dann so erfolgen das die Spindel zum Heck zeigend aus dem Kolben fährt. Nach dem ich die Teile von Engel hatte
habe ich mit dem Umbau begonnen. Mit dem Resultat das die 825ml viel zu groß bemessen sind. Bei versuchen im Pool stellte ich fest das man mit 750ml auf jeden fall hinkommt. Da das Poolwasser eine andere dichte als Wasser in einem normalen Teich oder See ( Chlor ) und man im Pool auf jeden Fall mehr Volumen zum Tauchen benötigt reichen also die 750ml völligstes aus. Ich habe dann den Kolben auf 750ml eingekürzt und siehe da es taucht. :lol:
Ich fahre auf 7,2V NiMh mit 2 Blocks a. 5.000mAh Fahrstrom und ein Block 6V 4.600mAh für den Kolben. Die Akkus sind ganz Vorne im Technikgerüst. dann kommt der Kolben danach folgt eine Fläche für Empfänger, LTR usw. dann folgen die Motoren mit dazwischen liegenden Servo für die achteren Tiefenruder und als letztes kommt die Abteilung Wellenkupplungen und Servo fürs Seitenruder.
Das der Bug beim abtauchen nach wie vor aus dem Wasser luckt und das Heck auf 16:00 Uhr steht war allerdings nach wie vor der Fall. Dies habe ich durch anbringen von Styrodur im Heck in den griff bekommen.

Nun noch eine Anmerkung zu einem 3D Cad Programm.
Wo für benötigt man ein 3D Programm wenn die meisten Fräsen maximal nur 2,5D fräsen können. Ich baue seit ca. 25 Jahren Schiffe habe seit 1996 eine der ersten Step-Four Fräsen in Deutschland. Mir ist es bis her erst 2 mal passiert das ich etwas mit Hinterschneidungen benötigte was ich auf meiner Step-Four nicht hinbekommen habe. Obwohl mein Cad Programm 3d Zeichnungen erstellen kann. In diesem Fall musste ich dann zu einer Firma gehen die Fräsautomaten hat die auch wirklich 3D Fräsen konnten. Wobei dort auch sehr schnell die Grenzen durch die Größe der Bauteile die man als Modellbauer benötigt erreicht werden. Denn meist sind die Teile die man benötigt so klein das die Automaten dies nicht mehr hinbekommen.

Gruß

U-654
U-654 ex U47,

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Mein Baubericht der U-47 von Robbe. 8 Jahre 2 Wochen her #24190

  • Dominik
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Wie du festgestellt haben wirst, sind die CAD-Programme für die Industrie vorgesehen und werden beispielsweise in der Fertigung von Prototypen eingesetzt.
Dabei werden die Teile in 3D gefräst, oder mit einer Sorte von Rapid Prototyping hergestellt.

Weitaus wichtiger ist die 3D-Funktion aber für die virtuelle Planung, man kann mit CAD/CAE ganze Fabriken mitsamt Leitungen bauen, ohne eine einzige Schraube bewegt zu haben.


Gruß Dominik
"Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher" Albert Einstein

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